
Als Maler noch Fürsten waren – Die inszenierte Welt des Franz von Stuck
Wo anders als in unmittelbarer Nähe des Friedensengels an einer von Münchens Prachtstraßen, der Prinzregentenstraße, hätte sich ein wahrer Malerfürst sein Ideal verwirklichen können? In exponierter Ecklage entstand in den Jahren 1897/98 die Villa Stuck und mit ihr eine einzigartige Symbiose von Atelier und Wohnraum – ein steingewordener Lebensentwurf seines Schöpfers, des Münchener Akademieprofessors Franz von Stuck. Und so exotisch, fast schwülstig insbesondere die Wohnräume dieses Gesamtkunstwerks anmuten, so modern erschienen sie um die Jahrhundertwende ihren Zeitgenossen. Folgen Sie uns in die atemberaubende Welt Franz von Stucks, vorbei an seiner kriegerischen Bronzeplastik “Amazone” in den ehemaligen Ateliertrakt, der den Gebäudekomplex trutzburgartig verschlossen und kantig zur östlichen Seite abschließt und wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Künstler beherbergt, durch den kleinen und verwunschenen Park in die früheren Wohnräume des Malerfürsten und tauchen Sie mit uns ein in eine Welt tanzender Faune und orientalischer Klänge an der Schwelle des Jugendstils. Hier finden Sie weitere Informationen. Hier gelangen Sie zu den Preisen. Wünschen Sie eine persönliche Beratung? Kontaktieren Sie uns! |
